Taizé-Workshop – „I was a stranger and you welcomed me“: discovering hope with migrants and refugees

Aufgrund der aktuellen Pandemie lud die Gemeinschaft von Taizé zu einer neuen Form des Jahresabschlusstreffens ein: Die diesjährige Etappe des Pilgerwegs des Vertrauens konnte nicht wie gewohnt stattfinden und so wurden vom 27. Dezember 2020 bis 1. Januar 2021 Jugendliche von allen Kontinenten zu einem Online-Treffen eingeladen.

Das Online-Programm umfasste Elemente wie gemeinsame Gebete, Bibeleinführungen, Online-Gesprächsgruppen mit anderen Jugendlichen, Thementreffen und Workshops. Besonders möchten wir euch diesen Workshop (auf Englisch) zum Thema „I was a stranger and you welcomed me“: discovering hope with migrants and refugees zum Nachsehen nahelegen!

Ab 1.1.2021 kommt die BBU – Danke an ARGE Rechtsberatung!

Die Verstaatlichung der Asyl-Rechtsberatung beendet morgen über acht Jahre unabhängige Rechtsberatung durch die ARGE Rechtsberatung. Unter diesem Namen erbrachten der Diakonie Flüchtlingsdienst und die Volkshilfe Oberösterreich als nichtstaatliche Dienstleister Rechtsberatung und -vertretung für Schutzsuchende.

Dafür möchten auch wir als Pfarrnetzwerk Asyl DANKE sagen! Danke für den widerständigen Einsatz für die Menschenrechte von Schutzsuchenden, für die Entwicklung von Qualitätskriterien und die unabhängige Kontrolle von erstinstanzlichen Entscheidungen.

Unabhängige Rechtsberatung wird es auch in Zukunft geben und brauchen. Kontrolle verstaatlicht man nicht. #FairLassen, das wir unterstützen, wird sich weiterhin für die Rechte von Schutzsuchenden einsetzen und Missstände aufzeigen!

Für den Erhalt einer unabhängigen Rechtsberatung sammelt die Diakonie Spenden, wir bitten um Unterstützung!

Diakonie Flüchtlingsdienst
Erste Bank
IBAN: AT97 2011 1287 2204 5678
BIC: GIBAATWWXXX
Spendenzweck: Unabhängige Rechtsberatung Hilfsfonds

(Textbasis: https://www.facebook.com/sicherseinAT/posts/747967055841569)

„Say it loud!“-Gespräch über Grenzgewalt Balkanroute, Menschenrechte und Pushbacks

Die Situation an der Bosnischen EU-Außengrenze spitzt sich mit dem einbrechenden Winter für geflüchtete Menschen immer weiter zu. Bei der „Say it loud!“-Gesprächsreihe konnten wir zum Thema Grenzgewalt entlang der Balkanroute, Menschenrechte, Pushbacks und auch unsere Projekte diskutieren und Informationen zusammentragen. Vielen Dank an die Plattform für eine menschliche Asylpolitik für die tolle Organisation und an Judith Ranftler für die professionelle Moderation! Wir müssen Hin- und nicht wegschauen!

Es haben diskutiert:
  • Zehida Bihorac: Menschenrechtsaktivistin, „Flüchtlingsmutter“ in Bosnien, übergab im Juni dem österreichischen Parlament einen über 1600-seitigen akribischen Bericht über die Polizeigewalt an der bosnisch-kroatischen Grenze, traf sich mit Justizministerin Alma Zadić
  • Erich Fenninger: Direktor derVolkshilfe Österreich, Sprecher Plattform für eine menschliche Asylpolitik
  • Petar Rosandić alias Kid Pex: Gründer von SOS Balkanroute, freiwilliger Helfer, gerade am Weg mit Hilfsgütern nach Bosnien
  • Stephan Handl: Jurist bei Amnesty International Austria im Bereich Asyl und Migration, zuvor im Diakonie Flüchtlingsdienst im Schubhaft-Team tätig
  • David Neuber: Pfarrnetzwerk Asyl, Projektpartner des Sozialzentrums Bihać für den Bau von Schutzhäusern für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
  • Vedran Džihić: 1993 aus Bosnien geflüchtet, arbeitet am Österreichisches Institut für internationale Politik – oiip, forscht zu den Schwerpunkten Europäische Integration, Demokratie, Protestbewegungen und Außenpolitik

Familien helfen Familien in Bosnien-Herzegowina

Schenken wir einen Einkaufskorb für eine Familie!

Flyer

Bihać ist eine kleine Stadt an der bosnisch-kroatischen EU-Außengrenze.
Minderjährige und Familien stranden dort und werden sich selbst überlassen.
In Kooperation mit der Caritas vor Ort möchten wir ein wenig zur
Verbesserung der Situation beitragen. Die Not der einfachen Bevölkerung in Bosnien ist groß.
Trotzdem gibt es Familien vor Ort, die bereit sind, unbegleitete Minderjährige aufzunehmen oder für Flüchtlinge zu sorgen. Ihnen wollen wir helfen.

Was wollen wir schenken?
Einen Weihnachtseinkauf (eine einmalige Spende) – ein Geschenk mehr?
oder
monatlich einen Wocheneinkauf (30 Euro) für ein Jahr– eine Patenschaft für eine Familie?

Über die Caritas in Banja Luka und das Sozialzentrum in Bihać wird Ihre Spende an die Familien weitergegeben.

„Familien helfen
Familien in BiH“

Verwendungszweck: KV830.092
Caritas Konto:
IBAN AT47 2011 1890 8900 0000

 

 

WICHTIG: Die Spenden auf dieses Caritas-Konto sind von steuerlich absetzbar, mehr Infos finden hier

Spenden bis zum 14.12. können noch vor Weihnachten an die Familien weitergegeben werden.

Pfarrnetzwerk Asyl beim „Kritischen Oktober“ 2020

Seit vielen Jahren veranstaltet unsere Mitgliedspfarre Erlöserkirche im 23. Bezirk an drei Sonntagen den „Kritischen Oktober“. Statt der Predigt spricht ein Referent über wichtige gesellschaftspolitische Themen im Rahmen eines Impulsreferats und steht im Anschluss an den Gottesdienst für eine Diskussionsrunde im Pfarrsaal zur Verfügung. — von Ruth Lesigang aus der Pfarre Erlöserkirche

Der Kritische Oktober 2020 steht unter dem Motto „Grenzenlos“. Was wäre da naheliegender als mit dem Thema Flucht zu beginnen und einen Referenten aus dem Leitungsteam des Pfarrnetzwerks Asyl um einen Besuch zu bitten.

Daniel Vychytil hielt am 11. Oktober dieses Impulsreferat, die Lesung aus dem Buch Jesaja – die Hoffnung auf Rettung – und der Antwortpsalm 23 – der Herr ist mein Hirte -, aber auch die jüngste Enzyklika unseres Papstes „Fratelli Tutti“ waren ideale Grundlagen für seine „Predigt“ über Flucht und Ankommen.

Die anschließende Diskussion über das Pfarrnetzwerk Asyl, das Bosnienprojekt, Kriege, Flucht und Integration war für uns als Pfarrgemeinde wichtig, um Bewusstsein für dieses aktuelle Thema zu schaffen, sich kontroversiellen Standpunkten zu stellen und Möglichkeiten eines Engagements anzusprechen.

Vielen Dank an Daniel, dass er sich den Sonntag-Vormittag für unsere Pfarre Zeit genommen hat. Durch sein Kommen ist unserer Pfarre unsere Mitgliedschaft zum „Pfarrnetzwerk Asyl“ wieder bewusster geworden. Gerade weil unser Engagement manchmal nicht von allen unterstützt wird, waren Daniels Worte besonders wichtig: Vergesst nicht, wir haben einen großen Verbündeten an unserer Seite: Papst Franziskus. Danke auch dafür!

Neues Leitungsteam bei Pfarrnetzwerk Asyl gewählt!

Bei der jährlichen Vollversammlung des Pfarrnetzwerks Asyl wurde ein neues Leitungsteam für die nächsten zwei Jahre gewählt und der Bosnien-Schwerpunkt wurde bekräftigt.

Am 1. Oktober 2020 wählten die 14 Mitgliedspfarren des ökumenischen Pfarrnetzwerks Asyl bei ihrer Vollversammlung in St. Johann Nepomuk in Wien-Leopoldstadt ein neues Leitungsteam. Es besteht aus 5 Mitgliedern: Bernhard Böhm, Johannes Dressel, David Neuber, Heinz Weinrad und Daniel Vychytil. Sie werden in den kommenden 2 Jahren das Netzwerk und seine Aktivitäten koordinieren. „Eine stärkere Zusammenarbeit aller in der Flüchtlingsarbeit wirksamen Menschen und Organisationen und die Fortsetzung der gezielten Bewusstseinsbildung für das Themenfeld ‚Flucht und Asyl‘ in unseren Mitgliedspfarren und darüber hinaus.“ wünscht sich das neu gewählte Leitungsteammitglied Bernhard Böhm aus der Pfarre Machstraße – Hl. Klaus von Flüe.

Große Dankbarkeit äußert Heinz Weinrad aus der Pfarre St. Johann Nepomuk gegenüber dem Leitungsteam der vergangenen beiden Jahre, das mit großem Einsatz die Arbeit des Pfarrnetzwerks professionalisiert und strukturiert hat. „Besonders den beiden scheidenden Leitungsteammitgliedern Axel Gotsmy und Roswitha Feige möchten wir herzlich für ihren großartigen Einsatz danken. Mit Initiativen wie der Mahnwache in der Fastenzeit in Solidarität mit geflüchteten Menschen oder dem Bosnien-Schwerpunkt haben sie wichtige Impulse gesetzt und Aufmerksamkeit geschaffen!“

Gruppenfoto der VertreterInnen der Mitgliedspfarren des Pfarrnetzwerks Asyl bei der Vollversammlung 2020

​Bosnien-Schwerpunkt wird intensiviert

Neben der Wahl zum Leitungsteam war auch die Situation für geflüchtete Menschen an der EU-Außengrenze in Bosnien und Herzegowina ein wichtiges Thema bei der Vollversammlung. „Mit der Bildung einer neuen Arbeitsgruppe zu diesem Thema sind wir für die Zukunft sehr gut aufgestellt. In enger Kooperation mit unseren Partnerinnen und Partnern, der Stadt Bihać und den Vereinen, die Hilfe vor Ort leisten, können wir unsere Unterstützungsprojekte für Menschen auf der Flucht gut meistern.“ zeigt sich David Neuber aus der Pfarre Breitenfeld erfreut über diese Initiative.

Thematisch sieht die Vollversammlung für die kommenden beiden Jahre keine Entspannung bei den Themenfeldern Flucht und Asyl: „Unser gemeinsames Wirken hier in Wien und Umgebung sowie der Einsatz für menschliche Lebensbedingungen von geflüchteten Menschen an der EU-Außengrenze in Bosnien und Herzegowina, auf den Griechischen Inseln und im Mittelmeer wird uns auch die nächsten Jahre begleiten. Wir werden nicht locker lassen!“ versichert Johannes Dressel aus dem neu gewählten Leitungsteam.

Das „Pfarrnetzwerk Asyl“ ist ein Netzwerk von 14 katholischen und evangelischen Pfarren mit dem Ziel, Austausch und gegenseitige Unterstützung für das Thema „Flucht und Asyl“ zu schaffen und Bewusstseinsbildung in diesem Bereich zu leisten. Es gestaltet spirituelle Impulse wie z.B. die Gebetsreihe „Wo ist dein Bruder?“ oder ein Requiem für Opfer an der EU-Außengrenze und konkrete Aktivitäten wie z.B. eine Mahnwache in der Fastenzeit. Das „Pfarrnetzwerk Asyl“ kann keine Einzelfallhilfe geben, und ist kein Netzwerk für Kirchenasyl.

Brand in Moria – und wir?

13.000 Menschen, darunter Familien und Kinder, sind derzeit im Lager in Moria auf der griechischen Insel Lesbos infolge eines Brandes obdachlos. „Diese Bilder des Elends, die zum Himmel schreien rufen uns in eine Verantwortung, von der wir uns nicht dispensieren können“, benannten jüngst Österreichs Bischöfe dieses Desaster an der EU-Außengrenze in einer Stellungnahme „Brennendes Elend vor den Toren Europas – und wir?“, in der sie auch die „Aufnahme eines fairen Kontingents von Flüchtlingen“ empfehlen.

Wie können auch wir einen Beitrag leisten? Neben dem Verbreiten von Informationen, können wir auch Stellung beziehen und natürlich Spendensammelaktionen starten.

Unsere Mitgliedspfarre Erlöserkirche in Wien 23 wirbt für einen christlichen Umgang mit Geflüchteten aus Moria:

Spendenaufrufe:

  • Diakonie Katastrophenhilfe
    Erste Bank
    IBAN: AT85 2011 1287 1196 6333
    BIC: GIBAATWWXXX
    Verwendungszweck: Flüchtlingshilfe Griechenland
  • Caritas Österreich
    Erste Bank
    IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560
    BIC: GIBAATWWXXX
    Verwendungszweck: Flüchtlingshilfe Griechenland
  • „unserBruckhilft“ – Helga Longin und Doro Blancke in Moria
    Erste Bank Sparkasse Bruck
    IBAN: AT30 2021 6216 9756 3700
    Verwendungszweck: Lesbos/ Moria
  • Ärzte ohne Grenzen – „Unser Einsatz in Griechenland“
    Erste Bank
    IBAN: AT43 2011 1289 2684 7600
    BIC: GIBAATWWXXX
    Verwendungszweck: Hilfe für Griechenland

Rettungsschiff Sea-Watch 4 mit Jakob Frühmann

Das Seenotrettungsschiff „Sea-Watch 4“ des Bündnisses United4Rescue (u.a. von der evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und Jugend Eine Welt aus Österreich) ist den ganzen Sommer auf Mission um geflüchteten Menschen in Seenot im Mittelmeer zu helfen.

Mit dabei ist Jakob Frühmann, ein Religionslehrer aus Wien und Aktivist bei Seebrücke Wien. Er hat uns beim Totengedenken einen Einblick in seine bevorstehende Mission gegeben. In den letzten Tagen und Wochen konnten 353 Menschen im Mittelmeer gerettet werden und sicher in den Hafen von Palermo gebracht werden.

„Die Erleichterung ist groß“, berichtet uns Jakob in Einem Email aus Palermo, wo die Geflüchteten auf ein Quarantäneschiff transferiert wurden und nun zumindest die Perspektive eines Asylantrags haben. „Jetzt beginnt für die Menschen der nächste steinige Weg: Behörden, Camps und Rassismus in Europa“, ist sich Jakob bewusst. „Und damit niemand vom Quarantäneschiff springt, umkreist es – für die nächsten zwei Wochen – ein Polizeischiff… Absurd“, so der ausgebildete Religionslehrer.

So steinig die Wege sind, so trostlos unser Kampf manchmal ist: Es ist ein Kampf für Menschlichkeit. Dass das System die Seenotrettung immer mehr bekämpft und überhaupt über das Retten von 353 Leben diskutiert, zeigt uns auch leider in welchen Zeiten wir in Europa angekommen sind.

Weitere Berichte über Jakobs Einsatz findet ihr auf:

Die Abschlussworte in seiner E-Mail an uns:
„Und Sätze? Hm. Vielleicht, dass die Sea Watch 4 und das Bündnis United 4 Rescue (und SOS Balkanroute) ein Beispiel dafür ist, wie die Zivilgesellschaft mit Menschen auf der Flucht solidarisch sein kann und zugleich gegen die unmenschliche Migrationspolitik der EU Widerstand leistet. In jedem Fall auch danke allen, die sich dafür einsetzen, dass Fluchtrouten offen bleiben und Menschen das Recht zu gehen und zu bleiben gewährt wird.“

Danke dir, Jakob!

Fotos: Chris Grodotzki / www.sea-watch.org
Text zum Teil von SOS Balkanroute

Totengedenken 2020

Bei unserem diesjährigen Totengedenken für Menschen auf der Flucht um den Weltflüchtlingstag am 20. Juni, haben wir am 24. Juni um 19.00 Uhr in der Kirche St. Elisabeth (Sankt-Elisabeth-Platz, 1040 Wien) der Pfarre zur Frohen Botschaft in einer würdig gestalteten Gedenkfeier all jene Menschen in dien Mittelpunkt gerückt, die auf der Flucht sind und waren, besonders jene, die ihr Leben verloren haben, bzw. jene die ihre geliebten Familienmitglieder und FreundInnen nicht wieder sehen können.

Die verwendeten Fürbitten und Klagetexte stehen als PDF zum Download bereit.

Vielen Dank an alle die mit uns so zahlreich vor Ort im Gebet waren und auch jenen, die dieses Anliegen in ihr persönliches Gebetsanliegen getragen haben.

Update zu unserem Bosnien & Herzegowina Schwerpunkt (Juni 2020)

An den Tagen rund um den Weltflüchtlingstag am 20. Juni haben in Wien viele Begegnungen stattgefunden, in die wir als Pfarrnetzwerkasyl eingebunden waren.

Auf Einladung von SOS Balkanroute war Zehida Bihorac Odobasic in Wien, die im bosnischen Ort Velika Kladuša, direkt an der EU-Außengrenze aufopfernd Flüchtlingsarbeit leistet. Am Freitag, den 19. Juni haben wir gemeinsam mit Petar Rosnadić (SOS Balkanroute) und Zehida eine Dokumentation der Menschenrechtsverletzungen an der kroatischen Grenze an Parlamentarierinnen der Grünen und der SPÖ übergeben, worüber auch in der ZIB 13 und ZIB 1 berichtet wurde.

Am Weltflüchtlingstag selbst hatten wir die ehrenvolle Möglichkeit, die Dokumente auch an Justizministerin Alma Zadić zu übergeben, die uns viel Zeit gegeben hat um über die aktuelle Lage für geflüchtete Menschen an der EU-Außengrenze zu berichten.

An dieser Stelle möchten wir uns auch herzlich bei der Plattform für eine menschliche Asylpolitik für die Organisation der Kundgebung Weltflüchtlingstag – Solidarisch durch jede Krise!, bei der auch zahlreiche Mitglieder unseres Netzwerks teilgenommen haben, bedanken.

Bei allen Gelegenheiten wurden auch unsere Projekte „Schutzhäuser für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ und „Familien für Familien “ in Bihać vorgestellt und sie haben viel Interesse erfahren.

Die Fotos wurden von © Ben Owen-Browne gemacht und uns dankenswerter Weise für diesen Eintrag zur Verfügung gestellt.